Röttenbach

  • Nachdem am Vorabend die Band Motion-Sound den Besuchern mit guter alter Rockmusik eingeheizt hatte, ging es am Sonntag mit dem eigentlichen Dorffest los. Wie alle Jahre wurde von vielen Vereinen Einiges an Essen und Getränken angeboten.

    Das Orchester auf der Bühne beim Röttenbacher DorffestDas Orchester während dem Auftritt

    Bei Sonnenschein und angenehm warmen Temperaturen war das Dorffest gut besucht. Auf der Bühne gab es einige Auftritte von verschiedenen Vereinen, die sich im Halbstundentakt abwechselten. Um 13:30 Uhr spielten wir dann für die Besucher des Dorffestes eine Mischung verschiedener stimmungsvoller Stücke.

    Presseartikel zum Dorffest: Dorffest mit vielen Zugnummern in Röttenbach (NN)

  • Die Gemeinde hat die Röttenbacher Bürger und Vereine dieses Jahr am 29.6. zum Dorffest eingeladen. Neben den zahlreichen Essens- und Getränkeangeboten gab es auch Möglichkeiten um selbst aktiv zu werden, etwa beim Menschenkicker-Turnier.

    Das Orchester auf der Bühne beim Röttenbacher DorffestDas Orchester während dem Auftritt. Foto: R. Schulze-KahleyssAuf der Hauptbühne gaben die Vereine bei wechselhaftem Wetter einige Aufführungen. Der HCR spielte um 14 Uhr einige bunt gemischte Stücke für das anwesende Publikum. Schnell war der Auftritt dann auch schon wieder vorbei, und der Harmonika-Club musste sich verabschieden und den nachfolgenden Gruppen die Bühne überlassen.

  • Der Röttenbacher Bürgermeister Ludwig Wahl gewann am Samstag, den 11.11.2017 um 11:11 Uhr die vom Karnevalsclub Röttenbach gestellte Wettaufgabe zur Schlüsselübergabe. Mindestens 333+1 Musiker musste er finden, die gemeinsam die Europahymne Ode an die Freude spielen würden.

    Der Bürgermeister machte im Vorfeld Werbung in den Medien um möglichst viele Musiker und Kapellen zu mobilisieren, damit die Besenbinder Ihren Wetteinsatz einlösen müssen. Natürlich hat sich auch der Harmonika-Club mit einigen Spielern beteiligt! So viel sei verraten: Der Bürgermeister hat seine Wette souverän gewonnen.

    Die Faschingswette im 360°-Video gibt es hier zu sehen:

    Mehr als 333 Musiker spielen die Europahymne

    Durch die rege Teilnahme hat die Kinderklinik Erlangen einen lustigen Nachmittag mit dem Karnevalsclub Röttenbach gewonnen, der den kleinen Patienten eine kleine, aber feine Auszeit vom Krankenhausalltag ermöglicht.

  • In schöner Regelmäßigkeit veranstaltet der Harmonika-Club Röttenbach mittlerweile Gemeinschaftskonzerte mit Musikern und Sängern aus der Region. So war es auch am 23. April, als wir zum Gemeinschaftskonzert mit den Stad'l Harmonists – der ältesten Boygroup Frankens – in die Lohmühlhalle nach Röttenbach eingeladen haben.

    Das Orchester eröffnet das GemeinschaftskonzertDas Orchester eröffnet das Gemeinschaftskonzert

    Den Auftakt machte der HCR unter der Leitung von Simone Felgenhauer mit Frankieboy, einem Medley aus bekannten Frank-Sinatra-Hits. Danach begrüßte die 1. Vorsitzende Christine Ballreich die zahlreichen Gäste und übergab das Wort an Stefan Keck, der wie gewohnt souverän durch den Abend führte. Weiter im Programm ging es dann mit dem Feather-Theme aus Forrest Gump und dem Stück Amadeus goes Pop, das einige populäre Stücke Mozarts wie die Kleine Nachtmusik oder den Türkischen Marsch aufgreift.

    Anschließend kamen die Stad'l Harmonists (Leitung: Knut Gradert) auf die Bühne und stellten als erstes klar: Ich brech' die Herzen der stolzesten Frau'n. Bekannt wurde das Stück übrigens durch die Interpretation von Heinz Rühmann. Viel gegackert wurde anschließend beim Lied Das Huhn, darauf folgte Sixty four von den Beatles. Mit dem letzten Stück vor der Pause besangen sie eine nicht ganz unfallfreie Diplomatenjagd.

    In der Pause gab es dann die Gelegenheit sich am Buffet zu verköstigen, mit Getränken zu versorgen und das bisherige Programm bei einem Gespräch Revue passieren zu lassen.

    Den zweiten Teil des Abends begann erneut das Orchester, diesmal mit zwei Stücken von Queen: Bohemian Rhapsody und We are the Champions, jeweils geschrieben von Freddie Mercury. Spätestens jetzt dürfte allen Zuhörern die Besonderheiten des Abends aufgefallen sein: Begleitet wurde das Orchester von Klavier und Schlagzeug, was für einen merklich umfangreicheren Klang sorgte. Doch nicht nur musikalisch wurde Neuland betreten, auch optisch hat sich einiges getan: Das Orchester zeigte sich in den neuen weinroten Hemden und Blusen. Weiter ging es im Programm mit den ABBA Greatest Hits wie Mama mia, The Winner takes it all und Money Money, Money. Schostakowitschs Walzer Nr. 2 beendete die zweite Hälfte des HCR.

    Wie schon vor der Pause folgten anschließend wieder die Stad'l Harmonists mit lustigen Liedern. Zuerst wollten sie bei Teddybär bei der Liebsten dessen Platz einnehmen. Auf ein für manche Männer weniger lustiges Thema, den Haarausfall, gingen sie in Haarige Zeiten ein. Eine ganze Jazzband ersetzten sie dann mit ihrem letzten Lied, Creole Love Call von Duke Ellington und erhielten dafür viel Applaus.

    Christine Ballreich ergriff erneut das Wort und dankte allen Aktiven und Helfern, sowie dem Publikum für ihr Erscheinen und die anschließende Spende. Bevor der Abend nun aber zu Ende ging, gab es als gemeinsames Schlußlied Oh Happy Day mit der Dirigentin im Nonnenkostüm als augenzwinkernde Reverenz an Schwester Deloris aus dem Film Sister Act.

    Presseartikel zum Gemeinschaftskonzert: Abba-Hits klingen auch auf dem Akkordeon gut (FT)

  • Der Einladung zum diesjährigen Jahreskonzert des Harmonika-Clubs Röttenbach am 6. Juli folgten auch in diesem Jahr wieder viele Fans und Freunde des Vereins. Bei schönem Wetter konnte das Orchester vor vollem Saal spielen.

    2013-07-06-jahreskonzertDas Orchester während des Jahreskonzerts

    Das Konzert wurde vom Orchester mit der Ouverture in D eingeleitet, bevor Christine Ballreich als 1. Vorstand die anwesenden Gäste herzlich begrüßte. Anschließend übergab sie das Mikrofon an Stefan Keck, der wie gewohnt souverän durch das Programm führte und zu allen gespielten Stücken eine Kleinigkeit erzählte.

    Im ersten Teil folgten zwei weitere Stücke des Orchesters. Das war zum einen das Stück Bavarian Dixi, ein Jazz-artiges Medley in der Stilrichtung Dixieland, die sich vor rund 100 Jahren aus dem New Orleans Jazz entwickelte. Aus musikalischer Sicht ging es dann aus den USA nach Russland, denn es folgte das Stück Katjuscha, ein russisches Liebeslied.

    In den folgenden 20 Minuten zeigten die Schüler mit Solo- und Duettauftritten ihr Können. Zu hören gab es von ihnen einen bunten Mix aus Tango, Polka und traditionellen Volksliedern, ehe es in die Pause ging.

    Während der Verschnaufpause gab es wie üblich kleine Snacks und Stärkungen an der Bar und viele Gäste genossen das tolle Wetter bei einem Glas Sekt oder Hugo vor dem Eingang.

     Im nun folgenden zweiten Teil des Abends hatte wieder das Orchester das Vergnügen für Unterhaltung zu sorgen. Stefan Keck ergriff nochmals das Wort und erklärte zur Zusammenstellung des Programms: "Wir haben uns ein bisschen was Neues einfallen lassen und auch im Archiv gegraben". Das Orchester begann mit einem Stück von Händel,  aus zweiten Suite der Wassermusik, Alla Hornpipe. Es folgten zwei weitere, schon seit langem nicht mehr aufgeführte Stücke, nämlich Die Fischerin vom Bodensee und Leichtes Blut. Letzteres wurde geschrieben von Johann Strauß Sohn. Als neues Stück konnten die Zuhörer dann Tage wie diese von den Toten Hosen genießen, bekannt aus ihrem aktuellen Album Ballast der Republik. Als vorletztes Stück folgte dann das orientalisch angehauchte Intermezzo aus 1001 Nacht von Johann Strauß, bevor der offizielle Teil des Konzerts mit We are the Champions von Queen beendet wurde.

    Auf den langen Applaus und den "Zugabe!"-Forderungen aus dem Publikum folgten noch zwei weitere Stücke. Auch die stellvertretende Bürgermeisterin Barbara Stark-Irlinger aus Hemhofen schloß sich dem Applaus an und übergab eine Spende an den Verein. Christine Ballreich dankte außerdem der Vorstandschaft für die vergangenen zwei Jahre und die konstruktive Zusammenarbeit.

    Zum Schluß übernahm dann Ehrendirigent Paul Zeh den Taktstock und dirigierte traditionsgemäß das Abschlußstück. Es war, wie sollte es anders sein, der Cancan von Jacques Offenbach.

  • Am 11. Oktober 2014 und damit zwei Wochen nach dem Probenwochenende auf Burg Feuersteinveranstalteten wir unser Jahreskonzert. Der Abend stand diesmal unter dem Motto Best of HCR, da das Orchester sich für das Konzert aus dem Notenbestand die Lieblingslieder und besten Stücke ausgesucht hat.

    Den Anfang machte das Orchester mit Phantom of the Opera, bekannt aus dem gleichnamigen Musical. Passend dazu trugen alle Spieler die bekannte weiße Maske des Phantoms. Diese Verkleidung sollte nicht die einzige bleiben, wie Stefan Keck während der Moderation treffend anmerkte. Er führte wie immer mit viel Witz durch den Abend und wünschte dem besten Publikum viel Spaß mit den besten Stücken, gespielt vom natürlich besten Orchester.

    Das Orchester eröffnet das Best-of-Jahreskonzert 2014Das Orchester eröffnet das "Best of"-Jahreskonzert mit der Phantom-Maske verkleidet.

    Zum ersten Block des Programms gehörte außerdem der Canon in D des Nürnberger Barockkomponisten Johann Pachelbel, geboren 1653. Der Canon in D ist der einzige von ihm komponierte Kanon und somit zwangsläufig auch sein bester. Das darauf folgende dritte Stück war Sound of Silence, eine Zusammenstellung weltbekannter Hits des Folk-Rock-Duos Simon & Garfunkel.

    Als nächstes konnten die Solisten und Duette des Harmonika-Clubs ihr Können unter Beweis stellen. Zu hören gab es, um nur einige zu nennen, mit Kiss the Rain und River flows in you zwei harmonische Stücke von Yiruma, außerdem Memory und das anspruchsvolle Stück Czardas des italienischen Komponisten Vittorio Monti (einen Ausschnitt des Vortrags kann man auf Facebook anhören).

    In der darauf folgenden Pause war genug Zeit sich mit kleinen Snacks & Getränken zu versorgen und sich auf den zweiten Teil zu freuen.

    Der zweite Teil wurde dann wie üblich komplett vom Orchester gestaltet. Den Anfang machten wir mit dem Stück La Storia von Jacob de Haan, gefolgt von dem orientalisch geprägten Auf einem persischen Markt. Hier wird das Markttreiben mit unterschiedlichen Szenen, bestehend aus Kameltreibern, Gauklern, Schlangenbeschwörern und einer Prinzessin musikalisch dargestellt. Weiter im Programm ging es mit The Rose, geschrieben für den gleichnamigen Film aus dem Jahr 1979. Nach den positiven Reaktionen beim Jahreskonzert 2012 war auch Amélie wieder im Programm vertreten, eine Zusammenstellung aus drei Liedern des Soundtracks zum Film Die fabelhafte Welt der Amélie. Es folgten mit Waterloo (Siegerlied beim Eurovision Song Contest 1974) und Mama Mia zwei Stücke der Greatest Hits von ABBA. Den Abschluß des Konzerts bildete der Rock-Klassiker Music von John Miles.

    Das Publikum forderte lauthals eine Zugabe, die das Orchester natürlich niemandem vorenthalten wollte. Hier wählten wir zwei neu einstudierte Stücke aus, zum einen Rama Lama Ding Dong, und zum anderen Viva la Vida von Coldplay, eine der weltweit erfolgreichsten Bands des letzten Jahrzehnts.

    Anschließend ergriff die 1. Vorsitzende des HCR, Christine Ballreich, das Wort. Sie bedankte sich beim Publikum für das zahlreiche Erscheinen und bei allen Solisten und Spielern des Orchesters für die wöchentlichen Proben und das gelungene Konzert. Auch die Vorstandschaft wurde mit einem kleinen Präsent für die geleistete Arbeit belohnt. Sie übergab das Mikrofon an den anwesenden ersten Bürgermeister der Gemeinde Röttenbach, Ludwig Wahl, der sich ebenfalls beim Verein für die gute Zusammenarbeit bedankte und eine Spende überreichte. Er forderte die Zuhörer auf es ihm gleichzutun, um dann noch mit einem Augenzwinkern anzumerken, dass auch hier ein "Best of" gerne gesehen wird.

    Presseartikel zum Konzert

  • In der Vorweihnachtszeit haben wir im Jahr 2015 wieder auf den beiden Weihnachtskonzerten der Gemeinden Hemhofen und Röttenbach mitgewirkt. Leider war das Wetter weder am 2. Advent in Hemhofen, noch am 4. Advent in Röttenbach wirklich winterlich.

    2015 12 20 weihnachtskonzert röttenbach Auf dem Röttenbacher Weihnachtskonzert: "Weihnachen bei uns daham"

    In Hemhofen spielten wir heuer unter anderem das Stück Driving Home for Christmas von Chris Rea, das vielen Zuhörern bekannt vorkommen dürfte. Ein Klassiker, der in der Weihnachtszeit immer wieder im Radio gespielt wird.

    "Weihnachten bei uns daham" lautete in diesem Jahr das Motto des Röttenbacher Weihnachtskonzerts. Folgerichtig wurde die Weihnachtsgeschichte in fränkischer Mundart vorgetragen und auch die Liedauswahl war fränkisch und volkstümlich. Gespielt wurde von uns beispielsweise Ave Maria Glöcklein und der Canon in D, komponiert vom Nürnberger Johann Pachelbel.

    Um trotz der frühlingshaften Temperaturen doch etwas weihnachtliche Stimmung bei den Zuhörern aufkommen zu lassen, gab es am Ende wie immer traditionell Glühwein und Lebkuchen.

     

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